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Mikroplastik in Schweizer GewässernJährlich gelangen in der Schweiz rund 14’000 Tonnen Makro- und Mikroplastik in Böden und Gewässer – der grösste Teil davon durch Reifenabrieb. Rund 3’400 Tonnen Mikroplastik aus dem Reifenabrieb landen jedes Jahr in unseren Flüssen und Seen. Diese Partikel können Gewässerlebewesen schädigen und Schadstoffe in die Nahrungskette einbringen. Der Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) fordert deshalb Massnahmen.
Ein Positionspapier des VSA
Warum hat es verbotene Pestizide im Berner Trinkwasser?Das kantonale Labor Bern hat letztes Jahr rund 2300 Trinkwasserproben untersucht. Einige Proben enthielten verbotene Pflanzenschutzmittel. Warum ist das so? Und was bedeutet das für das Trinkwasser?
Hochgiftig und zugelassen – Kontroverse um PestizideDie Bauern haben Gewicht in der Politik. Eine Rundschau-Recherche zu Pestiziden zeigt Brisantes dazu. Dann: Amtszwang und schlechte Stimmung in den Gemeinden. Und: Der Alltag in Kiew zwischen russischen Bomben und Hoffnung auf Frieden.
Hochgiftig und zugelassen: Kontroverse um Pestizide Welche Pestizide sollen gestoppt werden? Für Naturschützerinnen und Naturschützer ist klar: Je weniger Pflanzenschutzmittel, desto besser. Landwirtschaftsverbände hingegen sagen: Wenn weniger Pestizide verwendet werden, wird weniger produziert. Hinter den Kulissen wird um Grenzwerte gerungen. Die Rundschau berichtet exklusiv über einen Streit-Fall von politischer Brisanz. Zudem stellt sich der Luzerner Mitte-Nationalrat Leo Müller im Rundschau-Interview den Fragen. Müller ist im Vorstand des Zentralschweizer Bauernbunds und wird im Parlament zur einflussreichen Gruppe der «bäuerlichen Parlamentarier» gezählt.
Was PFAS-Chemikalien die Schweiz kosten werdenEine Schätzung von SRF gemeinsam mit anderen Medienhäusern zeigt, dass künftige PFAS-Sanierungen die Schweiz bis zu 26 Milliarden Franken kosten könnten. Das Bundesamt für Umwelt will diese Zahl nicht kommentieren, schreibt aber auf Anfrage von SRF: Der Bund schätze, dass bisher schweizweit etwa 50 bis 100 Millionen Franken für solche PFAS-Reinigungen von Böden oder Gewässern ausgegeben worden seien. Allein für die Abklärungen der PFAS-belasteten Standorte hätten Kantone und Bund bislang geschätzt fünf Millionen ausgegeben.
Trinkwasser in Gefahr – Pestizid-Grenzwert verschärftIn vielen Schweizer Gemeinden gilt das Trinkwasser neu als verunreinigt. Schuld sind Abbaustoffe des Pestizids S-Metolachlor, das krebserregend sein könnte und neu verboten ist. «Kassensturz» zeigt, welche Gemeinden betroffen sind.
Trinkwasser in Gefahr – Pestizid-Grenzwert verschärft In vielen Schweizer Gemeinden gilt das Trinkwasser seit dem ersten Oktober als verunreinigt – schuld sind Abbaustoffe des Pestizids S-Metolachlor. Es wurde etwa im Anbau von Mais eingesetzt und ist neu verboten, da es vermutlich krebserregend.
Kläranlage muss bei Starkregen Abwasser in Reuss leitenKläranlage muss bei Starkregen Abwasser in Reuss leiten
Kläranlagen leisten einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft. Indem sie unser Abwasser reinigen, schützen sie Gewässer für Menschen, Tiere und Pflanzen. Doch das System ist nicht perfekt. Bei Regen gelangt regelmässig ungeklärtes Abwasser in die Gewässer. Ein Besuch bei der Anlage in Emmen LU.
Pestizid-Gefahr: Neue Verschmutzung im Trinkwasser: Die Schweiz reagiert verzögert- Der Pestizid-Wirkstoff S-Metolachlor ist Dezember 2023 in der EU verboten worden, weil er als «vermutlich krebserregend» eingestuft wurde.
- Die Abbaustoffe von S-Metolachlor im Trinkwasser gelten jetzt als «relevant», das heisst, es gilt ein hundertfach strengerer Grenzwert.
- In der Schweiz sind von der Trinkwasserverschmutzung bis zu 100’000 Haushalte im Mittelland betroffen.
Feuchttücher gehören nicht ins WC – Stäfa zeigt wie’s gehtIn der Toilette entsorgte Dinge aller Art sind oft umweltschädlich und verursachen hohe Kosten. Ein schweizweites Ärgernis. Die Gemeinde Stäfa am Zürichsee hat dieses Problem mit einer witzigen Plakat-Kampagne in den Griff bekommen.
Quaggamuschel wird sich in Schweizer Gewässern wohl massiv verbreitenDas wird die Quaggamuschel wohl mit Schweizer Gewässern machen
Sie ist klein, gefrässig und vermehrt sich extrem schnell: die Quaggamuschel. Eine neue Studie zeigt, was das für unsere Seen bedeutet.
Der Klima-GartenGartenflächen bieten ein enormes Potenzial zur Förderung der Biodiversität. Hitzeinseln werden in Gemeinden und Städten zu einer grossen Herausforderung . Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer können viel bewirken! Im Leitfaden «Der Klima-Garten» finden Sie Tipps und Ideen für die Förderung der Biodiversität.
Wimmelbuch – Wasser, Wasserberufe und IngenieurskunstBerufsbilder für die Jüngsten – wer werkelt denn da und sorgt fürs Wasser und Umwelt?
Unterschiedlichste Fachleute im Bereich «Wasser. Bau. Umwelt.» kümmern sich kompetent und umsichtig um die Umwelt und Gewässer, um unser aller Lebensraum. Die unterschiedlichsten Berufsbilder sind am Kreieren, Planen, Konstruieren, Problemlösen, Bauen, Neueserdenken … und prägen dadurch die Welt ein Stück weit mit. Ja, in vielem für uns Alltäglichem steckt Ingenieurskunst – von der Solaranlage auf dem Dach bis hin zum Abwasserkanal im Untergrund.
Eine witzige Art der frühen Nachwuchsförderung. Macht Spass zum drin Blättern und bringt Kinderaugen zum Leuchten.
Mit einem Aktivkohle-Filter lässt sich Trinkwasser säubernIm Schweizer Mittelland ist das Grundwasser vielerorts mit den Abbauprodukten eines Pflanzenschutzmittels belastet. Die gute Nachricht: In einem Pilotversuch konnten diese erfolgreich aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden. Vor wenigen Jahren schien das kaum möglich.
Taschen-Aschenbecher – keine Zigarettenkippen im GewässerDamit Zigarettenkippen gar nicht erst achtlos weggeworfen, sondern stets einfach und sicher entsorgt werden können, bietet der VSA einen «Taschenaschenbecher», die VSA-EcoBox, an. Mit gerade mal 5.3 cm Durchmesser und einer Höhe von 2 cm passt der kleine verschliessbare Aschenbecher in jede Tasche und fällt mit seinen 18 Gramm unterwegs kaum ins Gewicht. Wenn er voll ist, kann er bequem im Müll entleert und danach weiter verwendet werden.
Viele Gemeinden und Abwasserverbände kämpfen mit zähen Faserknäueln aus Feuchttüchern und anderen Hygieneartikeln, die Pumpen verstopfen und in mühsamer Handarbeit entfernt werden müssen. Hier hilft die Sensibilisierung der Bevölkerung. Damit nicht alle das Rad neu erfinden müssen, stellt der VSA einen neutralen Informationsflyer und Aufkleber zur Verfügung. Letztere können auf die Innenseite des Toilettendeckels geklebt werden und sind vor allen Dingen für Hotels und Resuarants gedacht. Sie können aber auch an Haushalte verschickt werden.
Artikelbeschreibung
- Informationsflyer A5, vierseitig.
- Für VSA-Mitglieder kann der Flyer mit dem Logo Ihrer Gemeinde oder Ihres Abwasserverbandes versehen werden.
Die Toilette ist kein Müllschlucker, FlyerViele Gemeinden und Abwasserverbände kämpfen mit zähen Faserknäueln aus Feuchttüchern und anderen Hygieneartikeln, die Pumpen verstopfen und in mühsamer Handarbeit entfernt werden müssen. Hier hilft die Sensibilisierung der Bevölkerung. Damit nicht alle das Rad neu erfinden müssen, stellt der VSA einen neutralen Informationsflyer und Aufkleber zur Verfügung. Letztere können auf die Innenseite des Toilettendeckels geklebt werden und sind vor allen Dingen für Hotels und Restaurants gedacht. Sie können aber auch an Haushalte verschickt werden.
Die Toilette ist kein Müllschlucker, AufkleberViele Gemeinden und Abwasserverbände kämpfen mit zähen Faserknäueln aus Feuchttüchern und anderen Hygieneartikeln, die Pumpen verstopfen und in mühsamer Handarbeit entfernt werden müssen. Hier hilft die Sensibilisierung der Bevölkerung.
Pflanzengift TFA flächendeckend im Schweizer TrinkwasserSchweizer Trinkwasser enthält den Problemstoff Trifluoracetat (TFA). Selbst Markenwasser aus der Flasche. Das zeigen Proben von SRF Investigativ. TFA lässt sich kaum herausfiltern. Die EU lässt den Stoff nun auf seine Gefährlichkeit untersuchen. Die Schweiz tut sich bislang schwer.
Der Pestizid-PokerDer perfekte rote Apfel – mit Giftrückständen. Er steht fürs Dilemma der Lebensmittelproduktion. Wie gefährlich sind Pestizide? Wurden bei der Zulassung Fehler gemacht? «DOK» folgt den Spuren des Gifts auf dem Feld, im Wasser und in den Keller des Bundesamts für Landwirtschaft.
Pestizidgrenzwerte überschritten wegen EntwässerungDass viele kleine Bäche mit Pestizid belastet sind, ist bekannt. Aufhorchen lassen aber die noch unveröffentlichten Messwerte des Bundesamts für Umwelt von 2019: In 21 von 28 gemessenen kleinen und mittelgrossen Flüssen wurden die Pestizid-Grenzwerte überschritten – bis zu 1000-fach im Fall eines hochgiftigen Pestizids für Bachlebewesen.
Darum ist zu viel Pestizid im BachViel Pestizid im Gewässer könnte vermieden werden – doch Bauern, Kantone und die Zulassungsbehörde schauten lange weg.
Die Zeit drängt: Was tun die Gemeinden für sauberes Trinkwasser?Die Zeit drängt: Was tun die Gemeinden für sauberes Trinkwasser? Trinkwasser enthält oft Abbaustoffe des Fungizids Chlorothalonil. Die Wasserversorger brauchen rasch Lösungen.
Filter eliminiert Pestizid-Rückstände im TrinkwasserIm Trinkwasser in einigen Regionen der Schweiz übersteigen Abbaustoffe des Anti-Pilzmittels Chlorothalonil die erlaubten Höchstwerte. Der Stoff wird als gesundheitsgefährdend eingestuft. In der Romandie hat man nun ein Verfahren entwickelt, um das Chlorothalonil im Grundwasser herauszufiltern.
Im Grundwasser wimmelt es von Leben – und warum das wichtig istIm Schweizer Grundwasser verbirgt sich ein unerforschtes Ökosystem. Eine Forschungsgruppe sucht darin nach Leben – und hat bereits überraschend viel gefunden.
Feuerlöschschaum verschmutzt GrundwasserIm Walliser Grundwasser wurden Schadstoffe gefunden, die von der Feuerwehr stammen. Das betrifft die ganze Schweiz.
PFAS: Das Gift, das in unseren Alltagsgegenständen lauertUnzählige Produkte enthalten PFAS – eine Stoffgruppe, die Schmutz und Wasser abweist. Doch die Substanzen sind kaum abbaubar und manche gefährden die Gesundheit. Fachleute warnen immer dringlicher.
Schleichendes Gift – Wie gefählich sind PFC?Giftige PFC stecken in Outdoorjacken, Pfannen und Feuerwehr-Löschschäumen. PFC machen Materialien wasser-, fett- und schmutzabweisend, aber sind giftig. PFC sind biologisch nicht abbaubar. Sie verseuchen immer häufiger unser Grund- und Trinkwasser, unsere Böden und Ackerflächen.
Für Laien verbotene Pestizide in den VerkaufsregalenÜber 1300 Pestizide sind für den Verkauf an Laien verboten. Trotzdem verkaufen Gartencenter einige dieser Produkte. Zehn Prozent aller Pestizide, die pro Jahr in der Schweiz verkauft werden, werden in Familiengärten und auf Balkonen gespritzt. Das sind rund 220 Tonnen pro Jahr.
Du Rhône au Léman, du poison dans notre eau potableBenzidine, solvants chlorés, mercure, pesticides et tant d’autres. Ces polluants hantent le sol suisse et menacent l’eau potable. Héritage empoisonné d’une industrie qui a contribué à la richesse du pays, ces substances toxiques se diffusent dans l’environnement depuis d’anciennes décharges chimiques encore présentes le long du Rhône, semant la discorde. La présence de toxiques dans le Lac Léman est encore dans les normes, mais on la retrouve partout désormais dans l’eau potable.
Wasserqualität in der SchweizWasser für Wasser bringt das Thema der Trinkwasserqualität auf eine sachliche Ebene und will über die Entwicklung und den Zustand unseres Wassers informieren.
Wasserwelt Schweiz – Unser Trinkwasser (2/4)Wasser fassen, reinigen, speichern und verteilen: Die Wasserversorgung der Schweiz sorgt dafür, dass unser Trinkwasser immer trinkbereit ist. Neue Untersuchungen zeigen jedoch, dass das kostbare Nass hierzulande nicht mehr so sauber ist, wie man es gerne hätte.
Pestizide: «Wir müssen aufhören!» – «Ohne geht es nicht!»Auf dem Acker aufs Spritzen verzichten? Unbedingt, sagt ein junger Milchbauer aus dem Berner Oberland. Unmöglich, meint hingegen eine junge Landwirtin, die Kartoffeln und Karotten anbaut. Warum gehen die Meinungen so auseinander? Ein Besuch.
60 Jahre «Rettet das Wasser»Der 8-minütige Film «60 Jahre Rettet das Wasser» vom bekannten Schweizer Regisseur Roman Hodel zeigt, wie der Zustand der Gewässer in den 60er-Jahren war und was in den vergangenen 60 Jahren im Bereich Gewässerschutz erreicht wurde.
Verzicht auf Pestizide im Zuger WaldMit dem Entschluss, keine chemischen Holzschutzmittel mehr einzusetzen, wird der Zuger Wald frei von Pestiziden. Darauf haben sich der Verband der Waldbesitzer und das Amt für Wald und Wild geeinigt. Ein Entscheid mit Signalwirkung.
Qu’est-ce qu’il y a dans l’eau du robinet?Des résidus de pesticides sont régulièrement détectés dans l’eau du robinet de certaines communes, mais les critères pour qu’elle reste potable sont respectés. Cela pousse à s’interroger sur ce que contient l’eau que nous buvons au quotidien.
Wasserversorger warnen: Unser Trinkwasser ist in GefahrUnser Grundwasser könnte irreparabel geschädigt werden, wenn der Eintrag von Pestiziden, Gülle und Düngemitteln nicht deutlich reduziert wird. In den Wasserwerken müsste dringend nachgerüstet werden.
Ständerat debattiert über AgrarpolitikDebatte im Ständerat zu weniger Dünger und weniger Pflanzenschutzmittel.
Netz Natur: Landwirtschaft – mit der NaturLandwirtschaft – mit der Natur
Es klingt wie David gegen Goliath: Winzige Lebewesen sollen den Boden ebenso fruchtbar machen, wie eine hoch technisierte Landwirtschaft. Insekten nehmen dramatisch ab und mit ihnen Vögel, kleine Säugetiere, Reptilien und Amphibien. Lebewesen in Bächen und Flüssen werden Opfer von Giftstoffen aus der Landwirtschaft und das Grundwasser ist oft weit über die Grenzwerte belastet. Muss das sein? Ist das der Preis, um die Bevölkerung zu ernähren? Oder geht es auch anders?
Pestizide: Geht’s auch ohne?Die chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel der Bauern belasten nicht mehr nur die Bäche und Flüsse. Jetzt findet man sie auch im Trinkwasser. Damit ist das Thema politisch zu einem heissen Eisen geworden.
Wir fragen, mit Blick auf die Wissenschaft:
– Wie gross ist das Problem?
– Wie werden neue Pestizide geprüft?
– Und wie gut kommen die Bauern ohne Pestizide klar?
Pestizide im Trinkwasser – Wie verseucht ist unser «Hahnenburger»?Im Schweizer Trinkwasser werden immer wieder Giftstoffe nachgewiesen. Die problematischen Pestizid-Rückstände in der Umwelt erreichten eine neue Dimension. Denn aus dem Grundwasser werden in der Schweiz 80 Prozent des gesamten Trinkwassers gewonnen.
Une nouvelle méthode de mesure traque les pics de pollution dans l’eauDes chercheurs ont pu mesurer pour la première fois la concentration de certains pesticides directement dans un cours d’eau, sans transporter les échantillons dans un laboratoire. Leurs résultats montrent que la pollution de l’eau est sous-estimée.
Histoire d’eauxQue vaut vraiment l’eau du robinet ? Est-elle si pure qu’on nous l’affirme ? La question mérite d’être posée à la lumière de l’affaire du chlorothalonil. Ce fongicide, utilisé en Suisse depuis les années 1970, est aujourd’hui considéré comme cancérigène probable. La Confédération l’a interdit pour éviter la pollution des eaux souterraines. Mais on en trouve toujours des traces dans l’eau que nous buvons…
Wind bläst chemische Pestizide auf Bio-HöfeDie Umweltschutzorganisation Greenpeace hat eine Studie zur sogenannten Luftverfrachtung von Pestiziden gemacht. Auf vier biologisch bewirtschafteten Betrieben wurden während rund einem halben Jahr Pestizide gemessen, die auf konventionellen Höfen eingesetzt und von dort weggewindet wurden. Insgesamt wurden 25 Pestizide gegen Pilze, Unkraut oder Insekt nachgewiesen. Die Luftverfrachtung von Pestiziden sei gemäss Greenpeace ein «erhebliches Gesundheitsrisiko» für Landwirte und Anwohnerinnen und eine Gefahr für die Umwelt.
Les pesticides font débatOn les soupçonne de nuire à lʹenvironnement et à la santé. La population votera sur une interdiction des pesticides de synthèse. Mais où en est-on de lʹutilisation de ces pesticides et de leur contrôle? Que connaît-on vraiment de leurs effets sur la santé humaine ou sur les écosystèmes? Et quʹest-ce exactement quʹun pesticide?
Kampagne für Pestizideinsatz – Bauern möchten ihr Saatgut weiterhin «beizen»Ohne den Einsatz von Pestiziden falle ein Teil der Ernte Schädlingen zum Opfer. Die Produkte würden teurer, kritisieren sie.
Vom Winde verweht – Pestizide aus dem Südtirol im Val Müstair nachgewiesenPestizide aus dem Südtirol im Val Müstair nachgewiesen. Der Wind trägt Pflanzenschutzmittel aus dem Südtiroler Obstbau bis ins bündnerische Val Müstair, dies zeigt eine gemeinsame Messkampagne des Kantons Graubünden und des Naturparks Val Müstair.
Qui doit payer pour nettoyer le chlorothalonil dans les réseaux d’eau?Le financement de l’assainissement des réseaux d’eau potable pollués par le chlorothalonil occupe le Parlement
Landwirtschaft: Was sie uns wirklich kostetKonsumenten kaufen Lebensmittel, Steuerzahlerinnen finanzieren Direktzahlungen, und für Schäden kommt die Allgemeinheit auf: Die Landwirtschaft kostet pro Jahr fast 14 Milliarden Franken. Nun zeigt eine neue Studie, dass der Staat die für die Umwelt viel schädlichere Produktion von Tieren stärker fördert als diejenige von Pflanzen.
Wasserwelt Schweiz – Das Wasserschloss Europas (1/4)Wasser hat unser Land geformt. Wasserkraftwerke stillen unseren Energiehunger, Wasserhähne unseren Durst. Zum Glück ist die Schweiz reich an Wasser. Auf ihrer Reise durch unser Land stellt Moderatorin Monika Erni aber auch fest, dass das Wasserschloss Europas mit Problemen zu kämpfen hat.
Luzerner Bauern ziehen wegen der Phosphorverordnung vor GerichtRund 150 Bauern wehren sich gegen Auflagen bzgl. Überdüngung.
Gift im TrinkwasserGift im Trinkwasser: Der Pestizid-Report
Chlorothalonil ist weltweit eines der häufigsten Pestizide. Seit Anfang Jahr ist es in der Schweiz verboten. Die «Rundschau» wollte wissen, wie stark Chlorothalonil-Rückstände das Trinkwasser belasten. Quer durchs Schweizer Mittelland hat unser Reporterteam im Februar zehn Wasserproben genommen und sie untersuchen lassen.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: La SeymazEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: Nant D’AvrilEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: La DrizeEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: Le Nant de BrailleEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: L’HermanceEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: Nant D’aisyEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: La VersoixEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
20 ans de renaturation des cours d’eau et des rives à Genève: Le LacEndigués, canalisés, enterrés, asphyxiés par la pollution et le manque d’eau, les cours d’eau du canton de Genève ont été mis à mal jusqu’aux années 1990 avec des conséquences regrettables pour la qualité des eaux ainsi que pour la faune et la flore aquatiques.
Solothurn will Gewässerqualität besser überwachenDie Wasserqualität der Solothurner Fliessgewässer lässt zu wünschen übrig. Unter anderem lassen sich Pflanzenschutzmittel nachweisen. Der Kanton hat deshalb verschiedene Massnahmen getroffen. Um zu messen ob diese auch wirken, nimmt der Kanton fünf neue Messstationen in Betrieb.
Fungizid im Trinkwasser – Gefahr aus dem WasserhahnFungizid im Trinkwasser – Gefahr aus dem Wasserhahn.
Der Gehalt des Fungizides Chlorothalonil im Grund- und Trinkwasser überschreitet in einigen Regionen den Höchstwert. Die Rückstände des Pflanzenschutzmittels könnten krebserregend sein.
Pestizide belasten Schweizer GewässerIn der Schweiz ist das Trinkwasser sauber. Doch in gewissen Regionen enthält das Trinkwasser Spuren von Pestiziden und krebserregende Substanzen, die zum Teil über dem zulässigen Grenzwert liegen. Wir recherchieren zur Frage: Ist das Zulassungsverfahren solcher Pflanzenschutz-Mittel gründlich genug?
Pflanzen- gegen GewässerschutzDer Kanton Wallis ist der grösste Weinproduzent der Schweiz. Damit die Trauben gedeihen, spritzen die Weinbauern Pflanzenschutzmittel. Rückstände davon geraten oft auch in die umliegenden Gewässer. Nun hat der Kanton Wallis Massnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität ergriffen.
Umwelt-Risiko: Tonnenweise Pestizide in PrivatgärtenIn Privatgärten werden tonnenweise Pestizide angewendet. Viele Mittel sind giftig für Böden und Wasser.
Herbizide, Insektizide, Fungizide: Das Angebot an chemischen Keulen in den Baumärkten und Gartencentern ist riesig. Wie gross die Menge der eingesetzten Pflanzschutzmittel ist, weiss man nicht. Der Bund erhebt diese Zahlen nicht. Fachleute schätzen, dass es 100 bis 200 Tonnen sind. Fünf bis zehn Prozent aller schweizweit verkauften Pestizide.
Gelangen Pestizide in hohen Konzentrationen in Gewässer, bedrohen sie Fauna und Flora, sagt Irene Wittmer, Leiterin der VSA-Plattform Wasserqualität. «Das kann dazu führen, dass Wasserlebewesen wie Bachflohkrebse absterben. Wenn es länger dauert, verändern sich Artengemeinschaften und die Artenvielfalt nimmt ab.»
«Espresso Aha!»: Kann man Wasser mehrmals aufkochen?Der Wasserkocher wird am Morgen gefüllt und das Wasser dann über den Tag verteilt mehrmals aufgekocht. Tatsächlich wäre es schlauer, immer nur die gewünschte Menge aufzukochen, sagt der Trinkwasserexperte.
Mikroverunreini- gungen: Gefahr für unsere WasserressourcenGegen sie sind die Kläranlagen machtlos: Mikroverunreinigungen. Aus Abwässern von Industrie, Landwirtschaft, Haushalten und Krankenhäusern passieren sie unbehelligt die diversen Filter der Kläranlagen und beeinträchtigen zunehmend die Wasserqualität. Jetzt sollen Kläranlagen von besonders stark belasteten Gewässern mit milliardenteuren Investitionen aufgerüstet werden. «Einstein» besucht die erste Pilotanlage in Weil am Rhein.
Schweizer Wasserqualität – das geht noch besserGemäss einer neuen Studie des Bundesamtes für Umwelt hat sich die Wasserqualität in der Schweiz seit den 60er und 70er Jahren stark verbessert, aber es gibt noch immer Handlungsbedarf. Vor allem die Mikroverunreinigung habe zugenommen.
Wie geht es den Bächen und Flüssen14.07.2016: Die Resultate der nationalen Beobachtung der Oberflächengewässer ergeben ein differenziertes Bild des Zustands der Schweizer Fliessgewässer (NAWA-Bericht 2011-2014). Das animierte Video erklärt die Zusammenhänge.
Mehr Informationen unter: http://www.bafu.admin.ch/nawa
Das sauberste Wasser von HerisauMit Hilfe von Aktiv-Kohle kann die Ara in Herisau selbst Mikroverunreinigungen aus dem Wasser ziehen. Hormone, Spuren von Medikamenten, Pflanzengift, etc. Das ist in der Schweiz neu. Herisau ist die Testanlage, später sollen 100 Abwasserreinigungsanlagen in der Schweiz entsprechend ausgerüstet werden.
Weggespült und vergessen geht nichtJeder Schweizer, jede Schweizerin verbraucht im Schnitt 142 Liter Wasser pro Tag. Das Wasser und mit ihm auch Mikroverunreinigungen fliessen dann durch die Kanalisation: Ein gigantisches System, das ständig gewartet werden muss. Besuch in einer Kläranlage und am Kongress für Umwelt- und Wasserfachleute in Lugano.
Kläranlagen gegen MikroverunreinigungenIn Dübendorf geht die modernste Abwasseranlage der Schweiz in Betrieb: Eine Anlage, die das Abwasser von mikroskopisch kleinen Rückständen diverser Alltagspro-dukte wie etwa Putzmittel oder Medikamente reinigen kann. Diese Mikroverunreinigungen sind eine akute Gefahr für Fische und andere Wasserlebewesen.
Grundstücks- entwässerungDer Film Grundstücksentwässerung erklärt, warum auch private (Abwasser-)Leitungen untersucht und bei Bedarf saniert werden müssen.

